Core & Gesäß Workout: Kraft und Stabilität kombinieren

Möchtest du deine Gesäßmuskulatur stärken, mehr Stabilität im Core aufbauen und gleichzeitig deinen ganzen Körper effizienter trainieren? Dann ist ein Core & Gesäß Workout eine starke Kombination. Gesäßmuskulatur und Core arbeiten bei vielen Bewegungen zusammen, sowohl im Gym als auch im Alltag.

Hier findest du ein komplettes Core & Gesäß Workout mit sechs Übungspaaren, die Kraft, Stabilität und Kontrolle kombinieren.

Booty & Core Workout

Hier bekommst du ein Workout mit Fokus auf Gesäß und Core sowie einfache Technik Tipps, mit denen du mehr aus jeder Übung herausholen kannst.

Führe jedes Übungspaar für 3 Sätze aus. Absolviere beide Übungen, bevor du etwa 60 bis 90 Sekunden pausierst.

Du möchtest ein kürzeres Workout? Dann mache 2 Sätze pro Paar. Passe Gewicht und Wiederholungszahl immer an dein Trainingslevel an.

Warum ist diese Kombination sinnvoll?

Beim Hip Thrust liegt der Fokus auf Kraft und Power in der Gesäßmuskulatur.

Der Pallof Press trainiert deine Fähigkeit, den Core stabil zu halten und Rotation zu widerstehen.

Das Gesäß kann sich erholen, während der Core arbeitet.

Warum ist diese Kombination sinnvoll?

Bulgarian Split Squats fordern Kraft, Balance und Stabilität.

Toe Taps geben den Beinen Zeit zur Erholung, während du weiter an der Kontrolle im Core arbeitest.

Gleichzeitig trainierst du, den Rumpf stabil zu halten, während sich die Beine bewegen.

Warum ist diese Kombination sinnvoll?

Der RDL stärkt Gesäßmuskulatur und Oberschenkelrückseite, während dein Core den Körper stabilisiert.

Der Bear Crawl Hold fordert die Stabilität weiter, ohne eine weitere schwere Beinübung hinzuzufügen.

Warum ist diese Kombination sinnvoll?

Die Glute Bridge setzt einen klaren Fokus auf die Gesäßmuskulatur, ohne schwere Gewichte zu benötigen.

Heel Taps verlagern den Fokus anschließend auf den Core und die schrägen Bauchmuskeln. Ein gutes Paar für kontrolliertes Training mit Fokus auf Muskelgefühl und Technik.

Warum ist diese Kombination sinnvoll?

Step Ups erfordern Kraft und Kontrolle auf einem Bein.

Der Standing Oblique Crunch hält dich aufrecht, verlagert den Fokus aber von Beinen und Gesäßmuskulatur auf den Core.

So bleibt der Block dynamisch, ohne zwei anspruchsvolle Beinübungen direkt hintereinander.

Warum ist diese Kombination sinnvoll?

Lateral Band Walks setzen mehr Fokus auf die seitliche Gesäßmuskulatur und die Muskeln, die zur Hüftstabilität beitragen.

Seated Knee Tucks verlagern den Fokus anschließend auf den Core und sorgen für einen dynamischeren Abschluss.

Warum trainieren wir die Übungen paarweise?

In diesem Workout kombinieren wir eine Übung für die Gesäßmuskulatur mit einer Core Übung. Die Idee dahinter ist, dass sich die Übungen ergänzen, ohne dieselben Muskeln zweimal direkt hintereinander stark zu belasten.

Führe zuerst die Übung für die Gesäßmuskulatur aus, wechsle dann zur Core Übung und pausiere anschließend vor dem nächsten Satz.

Eine gute Faustregel lautet: eine größere Übung für die Gesäßmuskulatur + eine kontrollierte Core Übung. Die Core Übung sollte dich nicht so stark ermüden, dass deine Technik im nächsten Kraftsatz darunter leidet.

Wenn Sie weitere Anregungen für Übungen in Zweiergruppen suchen, schauen Sie sich unseren Artikel über Supersätze an.

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