Was ist Intervalltraining? Mehr als nur Laufen

Intervalltraining kann eingesetzt werden, um Kraft, Ausdauer, Kondition oder eine Kombination aus allem zu verbessern. Entscheidend ist nicht Geschwindigkeit oder völlige Erschöpfung, sondern Struktur und ein klares Ziel.

Erfahre mehr über die Vorteile von Intervalltraining, wie du ein Intervalltraining sinnvoll aufbaust, und entdecke ein effektives Intervallworkout, das du zu Hause oder im Fitnessstudio ausprobieren kannst.

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Kraftorientiertes Intervallworkout

Hier findest du ein Beispiel für ein kraftorientiertes Intervalltraining, das du sowohl zu Hause als auch im Fitnessstudio durchführen kannst. Die Übungsreihenfolge wechselt zwischen Muskelgruppen, reduziert die Belastung der Gelenke und sorgt für hohe Intensität bei sauberer Ausführung in jeder Runde.


Struktur
  • 40 Sekunden Belastung

  • 20 Sekunden Pause

  • Absolviere alle Übungen, dann 1 bis 2 Minuten Pause

  • 3 bis 4 Runden

  • Gesamtdauer. 25 bis 35 Minuten


Equipment
  • Kurzhanteln oder Kettlebells

  • Bank, Stuhl oder Matte

Goblet squats

Eine mehrgelenkige Unterkörperübung, die zu Beginn ausgeführt wird, wenn das Energieniveau hoch ist.


Ausführung: Halte das Gewicht auf Brusthöhe, setze dich kontrolliert in die Kniebeuge und drücke dich über die Fersen wieder nach oben.

Bent over rows

Gleicht die Kniebeugebewegung aus und stärkt den oberen Rücken.


Ausführung: Beuge dich aus der Hüfte nach vorne, halte den Rücken gerade und ziehe das Gewicht in Richtung Rippen.

Romanian deadlifts

Fokussiert Gesäß und hintere Oberschenkelmuskulatur, ohne das Kniebeugenmuster zu wiederholen.


Ausführung: Schiebe die Hüfte nach hinten bei leicht gebeugten Knien, senke das Gewicht entlang der Beine ab und richte dich auf, indem du das Gesäß anspannst.

Liegestütze

Eine einfache horizontale Druckübung für Brust, Schultern und Trizeps.


Ausführung: Halte den Körper in einer geraden Linie, senke die Brust kontrolliert ab und drücke dich wieder nach oben.

Rückwärtige Ausfallschritte

Einbeinige Kraft mit geringer Belastung und guter Kontrolle.


Ausführung: Mache einen Schritt nach hinten in den Ausfallschritt, senke dich kontrolliert ab und drücke dich über die vordere Ferse nach oben.

Schulterdrücken

Später im Training platziert, um eine frühzeitige Ermüdung der Schultern zu vermeiden.


Ausführung: Drücke die Gewichte aus Schulterhöhe über den Kopf, während die Körpermitte stabil bleibt.

Dead bug

Core Stabilität zum Abschluss ohne zusätzliche Gelenkbelastung.


Ausführung: Lege dich auf den Rücken und strecke langsam den gegenüberliegenden Arm und das gegenüberliegende Bein, während der untere Rücken am Boden bleibt.

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